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Gesetz der Polarität und der Geschlechtlichkeit

  1. Gesetz der Polarität und der Geschlechtlichkeit

Am internationalen Kernforschungszentrum „CERN“ bei Genf hat unsere internationale Forschungsgruppe Antiprotonen auf nahezu Lichtgeschwindígkeit beschleunigt und im Target aufeinander prallen lassen. Beim Aufprall zerstrahlten die Elementarteilchen und für eine sehr kurze Zeit waren sie reine Energie und aus dieser Energie entstanden wieder neue Teilchen, die wir mit aufwändiger Technik analysierten. Dabei entstanden immer Teilchen und Antiteilchen. Im Rahmen dieses Experimentes schrieb ich auch meine Diplomarbeit.

Auf uns Menschen übertragen bedeutet das, dass wenn wir als reine spirituelle Energiewesen auf diese 3- bzw. 4-dimensionale materielle Welt reinkarnieren, gelangen wir in eine polare Welt in der alles auch einen Gegenpol besitzt, wie z.B. Liebe und Hass, Glück und Verzweiflung, Frieden und Krieg, groß und klein, arm und reich, gesund und krank etc.. Das bedeutet aber, dass wir beide Pole akzeptieren müssen, denn sie sind eins und gehören zusammen, wie im Yin-Yang-Zeichen symbolisiert. Verdrängt man einen Pol in den Schatten, so wird er sich als Krankheit etc. somatisieren, d.h. man muss beide Pole akzeptieren und ausgeglichen Leben. Zum Beispiel verdrängen viele hochspirituelle Menschen den „bösen Pol“ und wollen nur in göttlicher Liebe leben und wundern sich dann, wenn sie unglücklich und schwer krank werden. Man kann ein Blatt Papier so dünn machen wie man will, es wird immer 2 Seiten haben und wenn ich davon eine Seite verdränge weil ich sie für böse halte, verdränge ich automatisch auch den Gegenpol, nämlich die gute Seite. Im Endeffekt lehne ich damit mich selbst ab.

Deshalb müssen wir in dieser 3-dimensionalen materiellen Welt lernen, die EINHEIT VON ALLEM wieder zu erkennen, indem wir bedingungslose Liebe lernen und diese Liebe auch leben. Das ist eine unserer Lebensaufgaben. Wenn wir in der bedingungslosen Liebe leben, leben wir in der Nicht-Polarität.

Deshalb urteile und werte nicht, verurteile nicht, alles hat seine Berechtigung.

Zur Polarität gehört auch die Geschlechtigkeit, denn die Geschlechtigkeit manifestiert sich auf allen Ebenen, alles besitzt männliche und weibliche Aspekte. Die NICHT-POLARE EINHEIT enthält das männliche und das weibliche Prinzip. Wir Menschen müssen das männliche und weibliche Prinzip in uns ausgeglichen leben. Viele Krankheiten lassen sich auf das unterdrücken eines der Pole zurück führen.

Siehe auch: Polare Medizin


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