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Chemische Keule/Medikamente

Chemische Keule/Medikamente

Medikamente sind sehr wertvoll, vor allem in der Notfall-Medizin und können Leben retten. Allerdings gilt auch hier: „Allein die Dosis machts“.

Dass Medikamente nicht unbedingt gesundheitsfördernd sind, bemerkt man spätestens beim Lesen der möglichen Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel. Für England gibt es eine Statistik, nach der im Jahr über 70.000 Menschen aufgrund verschriebener Medikamente sterben. Bereits 10 Kopfschmerztabletten führen bereits zum Leberversagen, weil sie die Giftstoffe nicht mehr verarbeiten kann.

Außerdem werden mit den Medikamenten lediglich die Symptome bekämpft aber nicht die Ursachen. Da jede Krankheit einen Sinn hat, gilt es die Ursache herauszufinden und diese zu beseitigen. So ist z.B. ein Schnupfen ein Zeichen dafür, dass man die Nase voll hat, von irgendetwas hat man genug.

Prinzipiell sollte der Mensch sämtliche synthetische Medikamente meiden und sich mit natürlicher, vitaler Ernährung, Heilkräuter und mentalen Techniken das Immunsystem stärken.

Durch das schüren von Ängsten gelang es der Pharmaindustrie die Menschen soweit zu bringen, dass sie sich aus Sicherheitsgründen gegen alles Mögliche Impfen lassen. Gravierend wirkt sich das vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern aus, da dadurch das körpereigene Immunsystem stark geschwächt wird. Heute werden Kindern bis zum 6. Lebensjahr bis zu 30 Impfstoffe verabreicht. Laut Heidi Stevenson von Gaia Health steigt das Todesrisiko eines Kindes mit jeder Impfung, die es erhält, um erstaunliche 50 Prozent – und mit jeder zusätzlichen Impfdosis verdoppelt sich das Risiko einer Krankenhauseinweisung wegen schwerer Impfreaktionen.

Seit Jahren behaupten die US-Gesundheitsbehörden Centers for Disease Control and Prevention (CDC), der kombinierte Grippeimpfstoff, der während der pandemischen Grippesaison 2009 zum ersten Mal zum Einsatz kam, sei völlig sicher und für schwangere Frauen sogar zu empfehlen. Doch eine neue Studie, die jetzt in der Zeitschrift Human and Environmental Toxicology (HET) veröffentlicht wurde, zeigt, dass die massenhafte Verabreichung des nicht getesteten Dual-Impfstoffs, der den quecksilberhaltigen Zusatzstoff Thimerosal enthält, bei Schwangeren zu über 40 Mal mehr Fehl- und Totgeburten geführt hat (exakt betrug der Zuwachs 4250 Prozent).

Die verschiedenen Grippeviren-Stämme werden bei der Impfstoffherstellung mit Formaldehyd, MSG, Natriumchlorid und Quecksilber vermischt.

Der Grippeimpfstoff kann eine Gehirnentzündung, neurologische Krankheiten und lebensbedrohliche Allergien hervorrufen, ja, er kann sogar zum Tode führen. Ganz besonders gefährlich ist er für Kinder, die empfindlich auf Chemikalien reagieren, und für Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

 

Nachdem die Kritik an Impfungen immer stärker wird und immer mehr Studien belegen, dass die Impfungen nicht nur wirkungslos, sondern sogar gesundheitsschädlich sind, versucht die Pharmalobby über die Politik die gesetzliche Zwangsimpfung einzuführen. Immerhin handelt es sich um einen Milliardenmarkt.

Der neueste Coup der Chemie- und Pharmazie-Konzerne ist deren Kampf mit Glyphosat nicht nur gegen „Unkraut“, sondern auch gegen die Menschheit und sogar gegen unsere Mutter Erde, die unser Leben erst ermöglicht. Denn jedes Atom unseres Körpers spendete uns Mutter Erde, sie schenkt uns auch die Luft zum Atmen, das Wasser zum Trinken, sämtliche Lebensmittel, aber auch die Grundstoffe für die Kleidung und sämtliche technische Geräte.

Nachdem die US-Chemiefirma durch ihr Entlaubungsmittel „Agent Orange“ im Vietnamkrieg zu Reichtum gebracht hat (bitte Bilder zu „Agent Orange“ googeln), suchte sie nach Kriegsende nach neuen „Anti-Leben-Chemikalien“ und entwickelte das Unkrautvernichtungsmittel „Roundup“ mit dessen Wirkstoff „Glyphosat“, das inzwischen weltweit am meisten eingesetzte „totale Herbizid“, denn es vernichtet alle Pflanzen, außer speziell dafür genmanipulierte Sorten.

Aufgrund der zerstörerischen Wirkung auf alles Lebende entdeckte Monsanto 2002 ein neues Einsatzgebiet, nämlich Glyphosat als Antibiotika und soll jetzt in den USA auch als Hilfsmittel den Impfstoffen zugesetzt werden.

Die Veterinärmedizinerin und Mikrobiologin Prof. Dr. Monika Krüger an der Veterinärmedizinischen Fakultät der Uni Leipzig untersuchte die Wirkung von Glyphosat auf Bakterien und stellt fest, dass Glyphosat die in der Darmflora vorhandenen lebenswichtigen Bakterien zerstört und krankmachende Bakterien fördert. Das erklärt auch dessen verheerende gesundheitliche Wirkung. Dazu muss man wissen, dass die gesunden Darmbakterien essentielle Aminosäuren herstellen, die wiederum wichtige Bausteine für Hormone wie z.B. Glyphosat und Serotonin darstellen.

Neuste Untersuchungen haben ergeben, dass bereits 60% (manche sagen über 90 %) der Menschen Glyphosat im Körper haben, ist es nicht verwunderlich, dass zeitgleich mit dem Einsatz von Glyphosat Krankheiten, wie Depression, Burnout, Demenz, Parkinson, Alzheimer, Autismus usw. exponentiell zugenommen haben.

Weiterführende Links:

 https://www.youtube.com/watch?v=5Tj9v24H-Lo     Arte

https://www.youtube.com/watch?v=YjU_RlIOBNs

http://www.urinale.org/


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