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Somatiden

Somatiden

Der Forscher Gaston Naessens entwickelte ein hochauflösendes Dunkkelfeldmikroskop, das Somatoskop mit einer bis zu 30.000-fachen Vergrößerung. Im Gegensatz zum Elektronenmikroskop mit dem man nur „tote“ Materie betrachten kann, beobachtet man im optischen Somatoskop lebende Objekte in ihrem Verhalten. Dabei entdeckte er kleine Teilchen die ein Vorläufer der DNA darstellen und offensichtlich helfen Energie in Materie zu transformieren, er nannte diese Teilchen „Somatiden“, andere nannten sie „Biome“.

Bei den Somatiden kann man zwei Lebenszyklen beobachten, der eine ist ein „Dreiphasen-Zyklus“ und der andere meistens ein „Dreizehnphasen-Zyklus“. In gesundem Gewebe findet man ausschließlich den Dreiphasen-Zyklus in dem gesunde Zellen gebildet und repariert werden und in krankem Gewebe den Dreizehnphasen-Zyklus indem sie Bakterien und Viren herstellen.

Es zeigte sich, dass die Somatiden die Kommunikationsschnittstelle zwischen der Elektroneninformation aus dem Quantenfeld und den lebenden Zellen sind. Ist nun diese Quantenfeldinformation durch Traumatas, Stress, Ängsten, Elektrosmog, Verletzungen oder sonstige negative Einflüsse gestört, das kann auch durch Verwünschungen oder geopathische Störzonen geschehen, so schalten die Somatiden auf den Dreizehnphasen-Zyklus um und zersetzen den Körper.

Um langfristig gesund zu bleiben, müssen deshalb diese negativen Informationen aufgespürt, aufgelöst und dann noch deren Ursache beseitigt werden. Dabei bieten wir Ihnen gerne unsere Unterstützung an.

Medikamente oder Operationen führen meistens nur zu einer Symptomverschiebung.


Institut für Quantenphysik Im Alltag
Dipl. Physiker Hansjörg Glöckner

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